Das Prostatakarzinom ist mit 26% die häufigste maligne (bösartige) Erkrankung des Mannes. Dieser bösartige Tumor geht meist von den äußeren Prostatadrüsen aus, wächst langsam und neigt zur Metastasierung in Lymphknoten und Knochen. Der wichtigste Risikofaktor für das Auftreten des Prostatakarzinoms ist das Lebensalter. Verwandte ersten Grades von Prostatakarzinompatienten haben ein ca. 2fach erhöhtes Risiko am Prostatakarzinom zu erkranken. Die Ursachen für die Enstehung sind weitgehend unbekannt. Allerdings gibt es mögliche Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel, fett- und kalorienreiche Ernährung, sowie das Rauchen.

Behandlungsmöglichkeiten beim Prostatakarzinom: